Filtergeräte für reines gesundes Trinkwasser

Trinkwasserfiltergeräte Zuhause und in Unternehmen


Trinkwasserfilter für private Haushalte

 

Trinkwasseraufbereitung für Haushalte: Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, aber Leitungswasser und Mineralwässer sind nicht immer frei von Verunreinigungen oder Bakterien wie Pressemeldungen in Deutschland fast täglich belegen. Zudem ist unser Leitungswasser oft belastet von Verunreinigungen und Rückständen die laut Trinkwasserverordnung nicht geprüft werden müssen. Dank Bestwater Umkehrosmose-Filteranlagen können Sie reinstes gesundes Trinkwasser frei von Verunreinigungen genießen.

Schadstoffe entfernen

Diese und viele weitere Stoffe werden aus dem Leitungswasser entfernt:

Medikamenten- und Drogenrückstände, Antibiotika, Hormone

Schwermetalle, Aluminium, Blei, Quecksilber, Bor u.a.

Keime, Bakterien und Viren (E.coli, Legionellen...)

Nitrate, Pestizide, Industriechemikalien, Arsen

Radioaktive Bestandteile (Uran u.a.)*

Chlor, Kalk, Ablagerungen

 

 

Zuverlässige Lösungen von Bestwater

Bestwater Trinkwasser-Filteranlagen für dein Zuhause

Dieses Wasser wird dein Leben verändern

 

 

 

Darum prodzieren wir Trinkwasserfilter

Umwelt Bundesamt: "Trinkwasser, das länger als vier Stunden in der Trinkwasser-Installation "stagniert" (gestanden) hat, sollte nicht zur Zubereitung von Speisen und Getränken genutzt werden..." Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/trinkwasser

Leitungswasser gilt in Deutschland als eines der bestkontrollierten Lebensmittel, ist aber trotzdem nicht frei von Schadstoffen. Aktuelle Pressemeldungen und Reportagen belegen das fast täglich. Darüber hinaus werden viele Inhaltstoffe gar nicht geprüft und gesetzliche Grenzwerte werden angehoben. Quelle s.u.

kein TrinkwasserTrinkwasser-Verunreinigungen durch:

Aktuelle Pressemeldungen


Arzneimittelrückstände in Trinkwasser

Im Auftrag des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung hat das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) seinen Bericht über Arzneimittelrückstände in Trinkwasser und Gewässern (19/16430) vorgelegt. Hintergrund ist der seit Jahren zunehmende Verbrauch von Arzneimitteln. Ausgeschieden gelangen diese, stark verdünnt, wieder in Grundwasser und Gewässer. Dort bauen sich manche der Stoffe nur langsam ab, „können in der Umwelt akkumulieren“ und über den Nahrungskreislauf oder das Trinkwasser wieder in den Körper gelangen, heißt es in dem Bericht. Es gebe „noch große Wissenslücken über Vorkommen und Wirkungen von Arzneimittelrückständen in der Umwelt“, heißt es im Vorwort... Quelle http://www.animal-health-online.de/gross/2020/01/16/arzneimittelrueckstaende-in-trinkwasser/33955/

Erhöhte Sulfatwerte im Trinkwasser in Werther gemessen

Werther. Wie der Kreis Gütersloh aktuell mitteilt, weist das Trinkwasser in Werther derzeit erhöhte Sulfatwerte auf. Der nach der Trinkwasserverordnung seit 2011 maßgebliche Grenzwert von 250 mg/l sei überschritten, der bis zum Jahr 2011 gültige Grenzwert von 500 mg/l allerdings noch nicht erreicht, heißt es in einer Mitteilung. Aus diesem Grund habe die Stadt Werther beim Kreis Gütersloh im Hinblick auf zwei Sanierungsmaßnahmen eine Ausnahmegenehmigung bis zum 31. Dezember 2020 beantragt... Quelle https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/werther/22673946_Erhoehte-Sulfatwerte-im-Trinkwasser-in-Werther-gemessen.html

Arzneimittelrückstände in Trinkwasser und Gewässern – Mengenanalyse, Risikobewertung und Vorsorgemassnahme

Vor dem Hintergrund eines stetig steigenden Verbrauchs von Arzneimitteln legt das TAB mit dem Arbeitsbericht Nr. 183 »Arzneimittelrückstände in Trinkwasser und Gewässern« einen konzentrierten Überblick über den Wissensstand zu Mengen, Qualitäten... Quelle / Abo https://www.food-monitor.de/2020/01/arzneimittelrueckstaende-in-trinkwasser-und-gewaessern-mengenanalyse-risikobewertung-und-vorsorgemassnahmen/

Giftige Substanzen in Lebensmitteln?

Giftige Stoffe wie Dioxine/PCBs, bromierte Flammschutzmittel, chlorierte Paraffine und insbesondere auch poly- und perfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) in Lebensmitteln und Trinkwasser... Quelle https://www.ovb-online.de/muehldorf/giftige-substanzen-lebensmitteln-13424763.html

Arzneimittelcocktail im Abwasser macht Fische unfruchtbar

Im Abwasser landen viele Rückstände von Arzneimitteln. - nicht nur, weil Pillen im Klo hinuntergespült werden. Jetzt soll systematisch nach diesen Stoffen gesucht werden. Wenn der Schädel brummt, hilft meist ein Griff in die häusliche Pillenschachtel. Sollte es in den Gelenken zwicken, wird schnell ein Schmerzgel aufgetragen. Und schließlich ist das beliebteste Verhütungsmittel nach wie vor die Antibaby-Pille. Die Abbauprodukte dieses Medikamentencocktails landen im Abwasser und danach zum Teil in den Fließgewässern. Zum Nachteil für die Lebewesen im Wasser, aber auch zum Nachteil für die Menschen selbst... Quelle https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/ebersberg-bayern-filtermethoden-in-klaeranlagen-erst-in-erprobung-13416368.html

Dünger: 13 Tausend Tonnen radioaktives Uran auf deutschen Ackerböden

Die Uranbelastung des Trinkwassers in Deutschland ist zum Teil bedenklich hoch, warnen Wissenschaftler... Bereits seit 1984 ist Experten bekannt, dass erhöhte Urankonzentrationen in Gewässern mit der Düngung der Äcker zusammenhängen können. Und tatsächlich enthalten mineralische Phosphatdünger laut Umweltbundesamt Uran in Konzentrationen von bis zu 700 Gramm Uran pro Tonne Phosphat. Das gilt auch für viele Gartendünger, wie sie Verbraucher in jedem Baumarkt einkaufen können... Quelle https://de.sott.net/article/13741-Dunger-13-Tausend-Tonnen-rad

Keime entdeckt: Quickborner müssen Wasser abkochen

Im Trinkwasser in Quickborn (Kreis Pinneberg) sind coliforme Keime entdeckt worden. Alle Kunden der Stadtwerke Quickborn werden aufgefordert, ihr Leitungswasser nur noch abgekocht zu verwenden... Quelle https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Keime-entdeckt-Quickborner-muessen-Wasser-abkochen,quickborn310.html

Trinkwasser: Schadstoffe aus dem Hahn

Die EU will Trinkwasser strenger überprüfen, die Bundesregierung sperrt sich dagegen... Quelle https://www.zeit.de/2019/49/trinkwasser-schadstoffe-ueberpruefung-wasserhahn-eu-bundesregierung

Antibiotika im Wasser Gefährliche Keime, steigende Kosten

Wenn Medikamente über das Abwasser in die Flüsse gelangen, können Ökosysteme zusammenbrechen. In Deutschland sind nur wenige Klärwerke in der Lage, Arzneimittelrückstände zu eliminieren, was bei Antibiotika gefährlich ist... Quelle https://www.zdf.de/politik/frontal-21/antibiotika-im-wasser-100.html

Pharma- und Chemiestoffe bedrohen das Trinkwasser

Im Abwasser schwimmen immer mehr Mikropartikel, die herkömmliche Kläranlagen nicht herausfiltern können. Jetzt soll vielerorts eine zusätzliche Hightech-Reinigungsstufe installiert werden. Doch wer soll die dafür notwendigen Milliarden aufbringen? Derzeit existieren keine ökonomischen Anreize zur Vermeidung der Einträge. Eine Verringerung ist für die Wasserwirtschaft aber aufgrund des zunehmenden Anstiegs über die gesamte Akteurskette dringend erforderlich (Hersteller, Handel, Verbraucher). Sofern darüber hinaus noch eine weitere Reduzierung durch technische Maßnahmen notwendig ist, ist das Verursacherprinzip die ökologisch und ökonomisch effizienteste Lösung... Quelle https://transkript.de/news/pharma-und-chemiestoffe-bedrohen-das-trinkwasser.html

Alarmierende Ergebnisse Massenweise Mikroplastik in Tee und Trinkwasser entdeckt

In den vergangenen 70 Jahren hat die Menschheit mehr als sechs Milliarden Tonnen Plastikmüll produziert – und die Menge wächst täglich rasant weiter. Nur ein Bruchteil davon wird recycelt oder verbrannt, der Großteil landet auf Müllhalden oder im Meer. Die Konsequenz: Das Material zersetzt sich in winzig kleine Partikel und landet auf diese Weise im Grundwasser und zu guter Letzt im Nahrungskreislauf. Erst im Sommer 2019 kamen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie zu dem Ergebnis, dass jeder Menschen pro Woche etwa fünf Gramm Plastik zu sich nimmt – das entspricht einer Kreditkarte! Doch wie gelangen die Plastikpartikel in so großen Mengen in den menschlichen Organismus... Quelle https://www.ekitchen.de/kuechengeraete/kuehlschrank/news/mikroplastik-tee-trinkwasser-822007.html

Kontrastmittel im Trinkwasser

Reines Gadolinium ist sehr giftig. Deshalb wird es in sogenannte Komplexe, zum Beispiel Chelate, eingebunden. Die magnetische Wirkung des Gadoliniums, die zur Verbesserung des Kontrastes bei den MRT-Aufnahmen führt, wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Patienten scheiden die Gadolinium-Verbindungen nach der Untersuchung – entweder noch im Krankenhaus oder zu Hause – wieder mit dem Urin aus. Mit dem Abwasser gelangt das Gadolinium in die Kläranlagen, die es aber nicht aus dem Wasser entfernen können. So gelangt das Metall in Flüsse, Seen und das Grundwasser. Mittlerweile hat das Gadolinium auch das Trinkwasser erreicht... Quelle https://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article200898788/Eine-Minute-Physik-Kontrastmittel-im-Trinkwasser.html

WASSERVERSORGER MÜSSEN FILTERN PFC in Trinkwasser und Lebensmitteln: Wie die wichtigsten Ressourcen der Natur vergiftet wurden

Mit dem verseuchten Kompost waren die PFC zunächst nur auf einige Äcker in der Region gelangt. Im Grundwasser aber verbreiten sie sich nun großflächig. Und gefährden damit das Trinkwasser tausender Menschen. Im Wasserwerk Rauental kam 2012 alles ans Licht: Die Rastatter Stadtwerke bemerkten bei einer Untersuchung des Tiefbrunnens viel zu hohe PFC-Werte im Trinkwasser. Das Werk wurde vom Netz genommen, aber auch andere Wasserversorger fanden plötzlich die Chemikalien in ihren Brunnen. Mit jedem Liter waren PFC in die Wasserhähne tausender Menschen geflossen. Wie lange schon? Das weiß niemand... Quelle https://bnn.de/magazin/pfc-das-gift-in-uns/pfc-in-trinkwasser-und-lebensmitteln-wie-die-wichtigsten-ressourcen-der-natur-vergiftet-wurden

Zu viele Antibiotika in der Themse

Nachdem im Sommer in der Themse Spuren von antibiotikaresistenten Genen gefunden wurden, warnen britische Forscher jetzt vor den Gefahren für die Menschen. Nach ihren Berechnungen in PLOS ONE... müssten die Verordnungen von Antibiotika um 80 % gesenkt werden, um die Entwicklung und Verbreitung von resistenten Keimen in der Themse zu vermeiden... Quelle https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105794/Zu-viele-Antibiotika-in-der-Themse

Umwelt: WHO-Bericht zu Mikroplastik im Trinkwasser

Immer mehr Studien zeigen, dass Mikroplastik in der Umwelt weit verbreitet ist und sich überall ansammelt: Im Wasser, auf Ackerböden und jetzt haben Forscher die winzigen Kunststoffteilchen auch in Schnee und Regenwasser nachgewiesen. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Polar- und Meeresforschung am Alfred-Wegener-Institut (AWI, Bremerhaven) fanden die Plastikpartikel in hohen Konzentrationen in Schneeproben in der Arktis sowie in Bayern und in der Schweiz. US-Forscher wiesen jüngst Mikrofasern und -partikel im Regenwasser der Rocky Mountains im Bundesstaat Colorado nach... Quelle https://www.kunststoffweb.de/branchen-news/umwelt_who-bericht_zu_mikroplastik_im_trinkwasser_t243238

Kontrastmittel in Trinkwasser deutscher Großstädte nachgewiesen

In sechs deutschen Großstädten haben Forscher die Cola von McDonald's und Burger King unter die Lupe genommen. Dabei stießen sie auf eine ungewöhnliche Substanz: Gadolinium. Der Grund dafür ist beunruhigend... Darin kann auch Gadolinium sein, ein Stoff, der normalerweise bei medizinischen Untersuchungen wie der MRT verwendet wird. Das hat ein Forscherteam der Jacobs University Bremen herausgefunden... Das Ergebnis war eindeutig: Alle Proben enthielten den Stoff Gadolinium. Es gab keinen entscheidenden Unterschied zwischen Cola und Leitungswasser... Quelle https://www.welt.de/kmpkt/article199426888/Untersuchung-von-McDonald-s-Cola-Kontrastmittel-in-Trinkwasser-deutscher-Grossstaedte-nachgewiesen.html

Trinkwasser: Radioaktivität auf der Spur

Gesetzliche Vorgaben verpflichten die Versorger zu speziellen Messungen an ihren Anlagen. Einige Verbände haben schon Ergebnisse veröffentlicht. Andere werden bis Ende des Jahres brauchen - dann läuft die Frist ab... Quelle https://www.freiepresse.de/erzgebirge/aue/trinkwasser-radioaktivitaet-auf-der-spur-artikel10595500

Die globale Trinkwasser-Krise gefährdet auch unseren Wohlstand

Die Weltbank warnt in einer neuen Studie vor den Folgen der schleichenden Verschmutzung des Wassers. Darunter leiden nicht nur ärmere Länder. Auch wohlhabende Staaten wie Deutschland und die USA trifft es... Wasserverschmutzung. Deren Auswirkungen würden erst nach und nach in ihrer ganzen Bedeutung erkennbar, heißt es in einer neuen Studie der Weltbank mit dem Titel „Qualität unbekannt – Die unsichtbare Wasserkrise“. „Die Folgen der Stickstoff-Verschmutzung gelten als eines der wichtigsten Umweltthemen des 21. Jahrhunderts“... Quelle https://www.welt.de/wirtschaft/article198886177/Trinkwasser-Globale-Krise-gefaehrdet-auch-unseren-Wohlstand.html

Ergebnisse der Weltgesundheitsorganisation: Wie gefährlich ist Mikroplastik in Trinkwasser?

Ob aus Flaschen oder aus der Leitung - überall auf der Welt haben Forscher Mikroplastik in Trinkwasser nachgewiesen. Die WHO hat analysiert, ob die Kunststoffe der Gesundheit schaden... Auch in Trinkwasserproben aus Deutschland wurde Mikroplastik nachgewiesen... Quelle https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/mikroplastik-in-trinkwasser-wie-gefaehrlich-ist-das-who-legt-bericht-vor-a-1283051.html

Nitrat im Grundwasser: EU mahnt Deutschland wegen Nitratbelastung

Innerhalb von zwei Monaten muss die Bundesregierung Maßnahmen ergreifen, um die Nitratbelastung im Grundwasser zu senken. Die EU-Kommission droht mit Klage vor dem EuGH... Die Bundesregierung verfehlt nach Ansicht der EU-Kommission ihre Ziele, die Belastung des Grundwassers mit Düngemitteln zu verringern. Deshalb hat die Kommission Deutschland in einem Mahnschreiben eine Frist von zwei Monaten gesetzt, um die Düngemittelverordnung nachzubessern... Quelle https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-07/nitrat-grundwasser-eu-kommission-deutschland

Zu viele Schadstoffe im deutschen Wasser "Trinkwasserqualität zu sichern, wird immer mühsamer"

Nitrat und andere Stoffe im Wasserkreislauf erschweren die Sicherung der Trinkwasserqualität... Problematisch ist das Überschreiten der Grenzwerte, weil das Trinkwasser in Deutschland zu 70 Prozent aus Grund- und Quellwasser gewonnen wird und die Grundwasserressourcen daher eine besondere Bedeutung für die Trinkwasserversorgung in Deutschland haben... Quelle https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_86264302/deutschland-zu-viele-schadstoffe-wird-unser-trinkwasser-bald-teurer-.html

Ergebnisse der Weltgesundheitsorganisation. Wie gefährlich ist Mikroplastik in Trinkwasser?

Ob aus Flaschen oder aus der Leitung - überall auf der Welt haben Forscher Mikroplastik in Trinkwasser nachgewiesen. Die WHO hat analysiert, ob die Kunststoffe der Gesundheit schaden... Quelle https://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/mikroplastik-in-trinkwasser-wie-gefaehrlich-ist-das-who-legt-bericht-vor-a-1283051.html

Zu viel Fluorid im Trinkwasser macht Babys dümmer

Eine höhere Fluorid-Aufnahme schwangerer Frauen lässt deren Kinder dümmer werden. Laut einer kanadischen Studie senken erhöhte Fluorid-Werte im Mutterleib den IQ des Nachwuchses um mehrere Punkte... Leitungswasser, das mit Fluorid versetzt wird, kann die Hirn-Entwicklung ungeborener Kinder beeinträchtigen... Eine kanadische Studie hat einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen der Fluorid-Aufnahme von Frauen in der Schwangerschaft und niedrigeren IQ-Werten bei ihren Kindern festgestellt... Quelle https://www.mdr.de/wissen/fluorid-im-mutterleib-senkt-iq-wert-100.html

Die globale Trinkwasser-Krise gefährdet auch unseren Wohlstand

Die Weltbank warnt in einer neuen Studie vor den Folgen der schleichenden Verschmutzung des Wassers. Darunter leiden nicht nur ärmere Länder. Auch wohlhabende Staaten wie Deutschland und die USA trifft es... Quelle https://www.welt.de/wirtschaft/article198886177/Trinkwasser-Globale-Krise-gefaehrdet-auch-unseren-Wohlstand.html

Eine fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern durch Umweltgifte – Report: A host of common chemicals endanger child brain development

Es ist erschreckend. In einer Studie fanden Forscher bei 90 Prozent der untersuchten Schwangeren einen wahren Chemie-Cocktail im Blut. Bis zu 62 verschiedene Chemikalien auf einmal ließen sich teilweise nachweisen. Diese Chemikalien schädigen das Gehirn des Kindes bereits im Mutterleib. Blei, Quecksilber, Pestizide, Weichmacher, Flammschutzmittel mit polybromierten Biphenylen und Luftschadstoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sollen die Ursache dafür sein, dass immer mehr Kinder Verhaltens- und Entwicklungsstörungen aufweisen. Besonders Weichmacher während der Schwangerschaft wirken sich auf die Intelligenz von Kindern aus. Obwohl BPA schon seit Jahren in der Kritik steht, wird es immer noch verwendet... Quelle https://netzfrauen.org/2019/07/25/chemicals/

Klärwerke stehen vor ProblemenKommunale Versorger warnen vor Zunahme der Medikamentenreste im Wasser

Der Gebrauch von Medikamenten steigt - und damit auch die Menge von Arzneimittelrückständen, die über die Verbraucher im Trinkwasser landen. Sie lassen sich inzwischen überall und ganzjährig in Gewässern nachweisen. Nun schlagen die kommunalen Versorger in Deutschland Alarm: Die Wasseraufbereitung in den Klärwerken kommt mit dem Filtern kaum noch nach... Quelle https://www.focus.de/gesundheit/news/in-der-toilette-runtergespuelt-stadtwerke-warnen-vor-zunahme-der-medikamentenreste-im-wasser_id_7545301.html

Trinkwasser mit Uran belastet – 8.200 Messwerte veröffentlicht

Trinkwasser enthält in Deutschland zum Teil zu viel Uran. foodwatch liegen 950 Messwerte vor, die höher sind als 2 Mikrogramm Uran pro Liter. Diesen Wert hat der Gesetzgeber als Grenzwert für Mineralwasser festgelegt, das als „zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“ beworben wird. Für Wasser aus der Leitung gibt es bisher keinen Grenzwert... Quelle https://www.foodwatch.org/de/aktuelle-nachrichten/2008/trinkwasser-mit-uran-belastet-8200-messwerte-veroeffentlicht/

Trinkwasser in Deutschland mit Uran belastet

Die Organisation „foodwatch“ hat in einer groß angelegten Untersuchung das Trinkwasser in ganz Deutschland untersucht. Ergebnis: Trinkwasser enthält in Deutschland zum Teil zu viel Uran. Foodwatch liegen 950 Messwerte vor, die höher sind als 2 Mikrogramm Uran pro Liter. Dieser Wert wurde vom Gesetzgeber als Grenzwert für Mineralwässer festgelegt und wird als „zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet“ beworben. Für das Trinkwasser aus dem Wasserhahn gibt es jedoch bislang keinen Grenzwert... Quelle https://www.politaia.org/trinkwasser-deutschland-mit-uran-belastet/

Apollinaris schockt im Test: mit Arsen und Bor belastet

Ausgerechnet die "Queen of Tablewaters": Apollinaris Classic ist das einzige Mineralwasser, das im Test durchfällt. In dem Wasser von Coca-Cola steckt zu viel Arsen und noch mehr problematisches Bor... Quellle https://www.oekotest.de/essen-trinken/Apollinaris-schockt-im-Test-mit-Arsen-und-Bor-belastet-_10719_1.html

STIFTUNG WARENTEST Viele Keime in stillem Wasser aus der Flasche

Stilles Mineralwasser ist der Stiftung Warentest zufolge längst nicht immer so sauber, wie es aussieht. In einer Stichprobe von 32 Produkten war die Hälfte mit Keimen oder kritischen Stoffen belastet oder etwa mit Spuren aus der Landwirtschaft verunreinigt... Quelle https://www.welt.de/wirtschaft/article195910977/Stiftung-Warentest-Viele-Keime-in-stillem-Wasser-aus-der-Flasche.html

Belastung Schwermetalle im Trinkwasser: Warum wurde nicht früher gehandelt

Das Ergebnis: Die Werte von Blei, Cadmium und Eisen sind zu hoch, das Wasser verunreinigt. Die Folgen: Das Wasser darf weder getrunken noch zum Duschen verwendet werden. Wie konnten Schwermetalle ins Trinkwasser der Dettinger Grundschule und des anliegenden Kindergartens gelangen? In der Lindenhalle stand das Gesundheitsamt Rede und Antwort... Quelle https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-heidenheim/belastung-schwermetalle-im-trinkwasser_-warum-wurde-nicht-frueher-gehandelt_-31733666.html

Stiftung Warentest: Chrom im Acherner Trinkwasser liegt über dem Leitwert

Krebserregendes Chrom im Acherner Trinkwasser? Eine solche Meldung lässt bei Menschen die Alarmglocken schrillen – sie hat aber einen weit weniger dramatischen Hintergrund, als es zunächst klingt... In 18 der 20 getesteten Wässern fand man bei der Untersuchung das wasserlösliche sogenannte Chrom (VI), das krebserregend sein kann... Quelle https://bnn.de/lokales/achern/test-zeigt-chrom-im-acherner-trinkwasser-liegt-ueber-dem-leitwert

Stiftung Warentest Trinkwasserproben aus 20 Orten entnommen... Rückstände von Medikamenten und Pestiziden

So fanden die Tester Spuren von Industrie und Landwirtschaft im Wasser: Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und ihrer Abbauprodukte, Spuren von Medikamenten sowie von der Industriechemikalie Triflouressigsäure. Medikamentenrückstände wurden in dem Wasser aus drei Städten nachgewiesen (Berlin, Stuttgart und Dortmund). Die größte Anzahl enthielt das Berliner Wasser. Hier fand das Labor Rückstände aus drei Wirkstoffen...

Pflanzenschutzmittel wurde in 17 der 20 Proben gefunden (nur die Proben aus München, Hamburg und Alsfeld waren frei davon). In der Regel waren es nicht mehr aktive Abbauprodukte der Mittel, die laut der Stiftung als ungiftig gelten. In Ausnahmefällen wurden auch die Pestizide selbst nachgewiesen, aber in Mengen, die unter den Grenzwerten liegen... Quelle https://www.t-online.de/leben/id_85993570/stiftung-warentest-das-steckt-alles-in-unserem-trinkwasser.html

Mineralwasser-Test 2019: Uran, Arsen und Pestizide in Markenwasser

Stiftung Warentest und Öko-Test haben sich auch 2019 Mineralwasser ins Testlabor geholt. Und waren nicht mit allen zufrieden: Oft enthalten die Wässer weniger Mineralstoffe als normales Leitungswasser, auch fanden die Verbraucherschützer Verunreinigen, Keime und erhöhte Gehalte kritischer Stoffe. Schon im letzten Jahr testete Stiftung Warentest Medium-Mineralwasser (siehe unten) und Classic-Wasser mit viel Kohlensäure (siehe unten). 2019 hat sich auch Öko-Test Classic-Mineralwasser genauer angesehen, Stiftung Warentest widmetet sich 2019 dagegen stillem Wasser. Die Öko-Tester holten sich in diesem Jahr 53 Wassermarken ins Haus, darunter Marken von wie Gerolsteiner und Apollinaris sowie Wässer von Discountern und Supermärkten wie Lidl oder Rewe. Stiftung Warentest untersuchte 32 stille Mineralwässer, darunter ebenfalls Gerolsteiner, außerdem Adelholzener, Evian, Volvic sowie ebenfalls zahlreiche Discounter- und Supermarktwässer. Sowohl Öko-Test als auch Stiftung Warentest hatten dabei Bio-Wässer im Labor... Quelle https://utopia.de/mineralwasser-test-stiftung-warentest-kohlensaeure-55853/

Großer Wasser-Check: Uran, Arsen, Pestizide - jedes 4. Mineralwasser ist belastet

Öko-Test hat 53 kohlensäurehaltige Mineralwasser der Sorte „Classic“ untersucht. Darunter Wassersorten von Discountern und Supermärkten, aber auch klassische Marken. Das Ergebnis: Zwölf Sprudelsorten enthalten bedenkliche Inhaltsstoffe wie Pestizid-Abbauprodukte, Uran oder Arsen... Besonders problematisch sind Stoffe wie Uran, Arsen, Bor... Quelle https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/experten-testen-53-sorten-wasser-check-von-oeko-test-uran-arsen-pestizide-jedes-4-mineralwasser-ist-belastet_id_10862303.html

Kinder dürfen es nicht trinken: Bamberg warnt vor zu viel Uran im Trinkwasser

Ortsteile von Hirschaid betroffen

Das Wasser in zahlreichen Ortsteilen von Hirschaid im Landkreis Bamberg darf nicht für die Ernährung von Kleinkindern und Säuglingen verwendet werden. Die Urankonzentration ist deutlich erhöht. Das teilte das Landratsamt mit. Das Trinkwasser in Teilen der Wasserversorgungsanlage des Marktes Hirschaid weist eine erhöhte Urankonzentration auf. Dies geht aus Untersuchungsergebnissen hervor, die dem Fachbereich Gesundheitswesen des Landratsamtes Bamberg vorliegen.

Wasser nicht für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern verwenden... Abkochen bringt nichts...

Vorsorglich darf daher das Wasser in den Ortsteilen Erlach, Großbuchfeld, Kleinbuchfeld, Köttmannsdorf, Juliushof, Regnitzau, Röbersdorf, Rothensand und Sassanfahrt nicht für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern bis zum Alter von zwei Jahren verwendet werden... Abkochen bringt nichts. Der Grenzwert für Uran liegt bei 0,01 Milligramm pro Liter. Gemessen wurden Werte von 0,011 und 0,022 Milligramm pro Liter, so das Landratsamt Bamberg... Quelle https://www.focus.de/gesundheit/news/bamberg-das-landratsamt-bamberg-warnt-zu-viel-uran-im-trinkwasser-kleinkinder-duerfen-es-nicht-trinken_id_10871454.html

Überdurchschnittlich viele Pestizide im bayerischen Grundwasser entdeckt

In Bayern werden überdurchschnittlich viele Pestizide gefunden. Auch verbotene Pflanzenschutzmittel lassen sich noch viele Jahre später nachweisen... Spuren von Atrazin finden sich auch noch 28 Jahre nach dem Verbot Besonders stark betroffen ist Bayern. Im Freistaat gebe es überdurchschnittlich viele besorgniserregende Pestizidfunde im Grundwasser... Quelle https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ueberdurchschnittlich-viele-Pestizide-im-bayerischen-Grundwasser-entdeckt-id54522466.html

Mikroplastik-Studie: Erwachsene nehmen jährlich bis zu 212.000 Partikel auf

Kanadische Forscher haben eine Studie veröffentlicht, der zufolge US-Amerikaner jährlich zwischen 81.000 und 212.000 Mikroplastik-Partikel zu sich nehmen könnten. Ihre Schätzungen halten die Forscher eher für zu niedrig. Mehr als 500 Mikroplastik-Partikel pro Tag könnten Erwachsene in Industrieländern über Nahrung, Wasser und Atemluft aufnehmen. Das legt eine Übersichtsstudie nah, die vor Kurzem in der Fachzeitschrift "Environmental Science and Technology" erschienen ist... Quelle https://www.oekotest.de/essen-trinken/Mikroplastik-Studie-Erwachsene-nehmen-jaehrlich-bis-zu-212-000-Partikel-auf-_10695_1.html

Klärwerke stehen vor Problemen: Kommunale Versorger warnen vor Zunahme der Medikamentenreste im Wasser

Der Gebrauch von Medikamenten steigt - und damit auch die Menge von Arzneimittelrückständen, die über die Verbraucher im Trinkwasser landen. Sie lassen sich inzwischen überall und ganzjährig in Gewässern nachweisen. Nun schlagen die kommunalen Versorger in Deutschland Alarm: Die Wasseraufbereitung in den Klärwerken kommt mit dem Filtern kaum noch nach... Quelle https://www.focus.de/gesundheit/news/in-der-toilette-runtergespuelt-stadtwerke-warnen-vor-zunahme-der-medikamentenreste-im-wasser_id_7545301.html

Antibiotika-Reste gelangen mit dem Abwasser in die Flüsse. Richtwerte werden teilweise vielfach überschritten. Auch deutsche Gewässer sind immer öfter Brutstätten für resistente Bakterien.

In vielen Flüssen weltweit finden sich offenbar Antibiotika in beunruhigenden Mengen. Das ist das Ergebnis einer Stichprobenerhebung, die Forscher der University of York in Kent initiiert und ausgewertet haben. Noch gibt es keine detaillierten Daten, die in einem geprüften Fachjournal publiziert wurden, dennoch schlagen die Umweltforscher Alarm: Auf der Jahrestagung der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC), die diese Woche in Helsinki stattfindet, präsentieren die Wissenschaftler ihre Messergebnisse, die nach eigener Auskunft „zum ersten Mal die Situation weltweit“ zeigen soll... Quelle https://www.faz.net/aktuell/wissen/antibiotika-verschmutzen-die-fluesse-16210399.html

GESUNDHEIT Das meiste Mineralwasser ist mit Fluorid gefüllt. Hier ist eine vollständige Liste der zu vermeidenden Marken

Fluorid kommt hauptsächlich in öffentlichen Wasserprodukten vor, was die Gesundheit der Menschen ernsthaft gefährdet. Obwohl viele behaupten mögen, Fluorid sei in gewisser Hinsicht gesund für die Zahngesundheit des Menschen, haben zahlreiche Untersuchungen das Gegenteil bewiesen. Es wurde festgestellt, dass Fluorid das menschliche Nervensystem negativ beeinflusst und das Wohlbefinden der Menschen beeinträchtigt, anstatt es zu verbessern... Quelle https://snap4face.com/das-meiste-mineralwasser-ist-mit-fluorid-gefuellt-hier-ist-eine-vollstaendige-liste-der-zu-vermeidenden-marken/

Trinkwasser – unser wertvollstes Gut ist in Gefahr

Heute finden sich unzählige Stoffe aus den unterschiedlichsten Industriebranchen, die über Produktion und Verbrauch ihren Weg in das Wasser finden. Sehr viele dieser Stoffe lassen sich oft nur durch komplizierte Verfahren feststellen und von den meisten ist nicht einmal bekannt, welche kurz- oder langfristigen Auswirkungen sie im Wasser haben. Sicher gelten in Europa recht strenge Vorschriften zur Reinhaltung des Trinkwassers, doch können die zuständigen Behörden oft nicht ausreichend prüfen, was im Trinkwasser drin ist. So manche Chemikalie lässt sich nur nachweisen, wenn gezielt nach ihr gesucht wird. Bei der Unzahl verschiedener Stoffe schlicht ein Ding der Unmöglichkeit... Quelle https://www.umweltjournal.de/trinkwasser-unser-wertvollstes-gut-ist-in-gefahr/

Nitrat ist nicht die einzige Bedrohung für das Trinkwasser

Etwa mit Blick auf mögliche Rückstände durch Medikamente aus der Human- und Tiermedizin, auf Pflanzenschutz- und Reinigungsmittel, Dünger und weitere Industrierückstände. Bitte entsorgen sie Medikamente niemals über die Toilette... Quelle https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/bad-saulgau_artikel,-nitrat-ist-nicht-die-einzige-bedrohung-f%C3%BCr-das-trinkwasser-_arid,11018745.html

VERSCHÄRFTE QUALITÄTSSTANDARDS Die EU mischt sich ins Wasser ein

Die EU-Kommission schlägt vor, dass Restaurants, Kantinen oder Caterer ihren Gästen kostenlos oder zu einer kleinen Gebühr Leitungswasser anbieten sollen. Auch wünscht sich Brüssel mehr öffentliche Trinkbrunnen und Wasserzapfstellen, ebenso wie Kampagnen für das Nass aus dem Hahn... Im Zentrum der Reformvorschläge, die auch vom EU-Parlament und der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft energisch vorangetrieben werden, stehen aber verschärfte Qualitätsstandards. So sollen neue Stoffe, wie bestimmte hormonaktive Substanzen, stärker überwacht werden, sogenannte endokrine Disruptoren. Auch eine verschärfte Betrachtung des Gehalts an Mikroplastik ist geplant. Deutschland für schärfere Grenzen bei Blei. Insgesamt sollen Wasserqualität und -güte in der EU künftig ganzheitlicher betrachtet werden. So soll künftig geregelt werden, mit welchen Materialien Wasser zwischen der Entnahme aus der Quelle und der Abgabe an den Haushaltsleitungen in Kontakt geraten darf... Quelle https://www.welt.de/wirtschaft/article189832375/Trinkwasser-EU-will-Qualitaet-von-Leitungswasser-reformieren.html

Vorsicht beim Trinken von Leitungswasser – Sonst kann es zum Gesundheitsrisiko werden

Die Qualität des häuslichen Trinkwassers kann schlechter sein als die Qualität des Wassers, das nach der Aufbereitung im Wasserwerk verteilt wird. Denn im Wasser, das längere Zeit in den Leitungsrohren steht, begünstigen die verlängerte Aufenthaltszeit und die Temperaturerhöhung (oft auf Zimmertemperatur) das Keimwachstum und den Übergang von Stoffen aus dem Rohr- und Armaturenmaterial in das Wasser, erklären die Experten... Quelle https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/vorsicht-mit-trinkwasser-diesen-gesundheitsrisiko-20190212440536

Wann Leitungswasser nicht getrunken werden sollte. Trinkwasser-Qualität: Robert-Koch-Institut warnt vor häufigem Fehler!

Laut RKI-Studie könne die Qualität des häuslichen Trinkwassers allerdings schlechter sein, als die Qualität des Wassers, das nach der Aufbereitung im Wasserwerk verteilt werde. Das liegt daran, dass Wasser, das längere Zeit in Leitungsrohren steht, das Wachstum und den Übergang von Stoffen aus Rohren begünstigt. Das Risiko bestünde laut Robert-Koch-Intitut insbesondere dann, wenn die Trinkwasser-Installation nicht fachgerecht ausgeführt worden wäre – zum Beispiel wenn die Rohrleitungsmaterialien nicht nach den chemischen Eigenschaften des örtlichen Trinkwassers ausgewählt oder die Leitungen zu dicht an Warmwasser- oder Heizungsrohren verlegt worden seien... Quelle https://www.mannheim24.de/gesundheit/sauberes-trinkwasser-hygiene-empfehlungen-robert-koch-institut-11742497.html

Streit um Arzneirückstände im Trinkwasser

Im Trinkwasser finden sich immer mehr Arzneirückstände. Die Grünen wollen die Hersteller an den Kosten der Reinigung beteiligen. Doch die wehren sich... Die Grünen fordern aufgrund zunehmender Arzneimittelrückstände im Wasser eine finanzielle Beteiligung der Pharmaindustrie an den Kosten der Wiederaufbereitung. „Die Pharmaindustrie darf sich nicht länger aus ihrer Verantwortung stehlen“, sagte ihre umweltpolitische Sprecherin... Quelle https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/gruene-wollen-pharmaindustrie-zahlen-lassen-streit-um-arzneirueckstaende-im-trinkwasser/23216222.html

„Chemiecocktail“ im Brunnen

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sorgt sich um die Qualität des Trinkwassers im Rhein-Main-Gebiet. Im Hessischen Ried sind Rückstände aus dem Abwasser der Darmstädter Firma Merck festgestellt worden... Quelle http://www.fr.de/rhein-main/hessisches-ried-chemiecocktail-im-brunnen-a-1596275

PFC-Skandal in Nordbaden: Verunreinigtes Trinkwasser sorgt für höhere PFC-Blutwerte

Personen, die in Nordbaden über das Trinkwasser mit per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) in Kontakt kamen, weisen höhere PFC-Blutwerte auf. Das ist ein Ergebnis der ersten Blutkontrolluntersuchungen betroffener Bewohnerinnen und Bewohner der Region in Folge des PFC-Skandals... Quelle https://www.euwid-wasser.de/news/politik/einzelansicht/Artikel/pfc-skandal-in-nordbaden-verunreinigtes-trinkwasser-sorgt-fuer-hoehere-pfc-blutwerte.html

Das Pestizid, das aus dem Wasserhahn tropft

Chlordecon rettete einst Bananenplantagen. Nun vergiftet es die Menschen auf den französischen Antillen. Der Fall zeigt, wie unberechenbar Pestizide sind... Quelle https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-06/pestizid-chlordecon-gift-glyphosat-antillen

Ein chemischer Cocktail nicht nur in Abwasser und Flüssen. Altmedikamente werden auch in sächsischen Grundwasserkörpern immer öfter nachgewiesen

In letzter Zeit wurde zwar mehrfach thematisiert, dass die achtlos weggeschütteten Medikamtenrückstände auch in Klärwerken und Flüssen landen. Aber nicht nur dort sind sie nachweisbar, wenn Forscher Proben entnehmen. Sie landen auch im sächsischen Grundwasser. Ein Thema, mit dem sich jetzt der Landtagsabgeordnete der Grünen, Volkmar Zschocke, beschäftigt hat. Und Sachsens Sozialministerin kann ihm keine Entwarnung geben. Im Gegenteil... Quelle https://www.l-iz.de/leben/gesundheit/2018/07/Altmedikamente-werden-auch-in-saechsischen-Grundwasserkoerpern-immer-oefter-nachgewiesen-225872

Umwelthilfe reicht Klage ein. Nitrat im Trinkwasser: Der Kampf um die Gülle

Seit Jahren wird zu viel Gülle auf die Felder gekippt, was zu hohem Nitratgehalt im Trinkwasser führt. Im Süden sind besonders Franken und Niederbayern betroffen. Die Deutsche Umwelthilfe hat jetzt die Bundesregierung verklagt. Den Verbrauchern drohen steigende Preise für Lebensmittel und Wasser... Quelle https://www.br.de/nachrichten/nitrat-im-trinkwasser-der-kampf-um-die-guelle-100.html

Medikamente in der Ammersbek schädigen Umwelt... "Flüsse wie Ammersbek, Bille, Alster und Elbe zum Giftdepot werden"

Schmerzmittel, Betablocker und Fettsenker: So belastet mit Arzneimitteln sind Stormarns Alster-Zuflüsse... Der Fluss ist stark mit Resten von Schmerzmitteln, Betablockern, Antidepressiva und Antibiotika verunreinigt – seit Jahren... Dass Flüsse wie Ammersbek, Bille, Alster und Elbe zum Giftdepot werden, liegt an den Menschen. Sie schlucken immer häufiger Medikamente und scheiden biologisch nicht aufgenommene Substanzen über die Kanalisation aus. Darüber hinaus werden Pillen in die Toiletten gekippt... Zwar sind die meisten Klärwerke in der Lage, das Abwasser in drei Stufen zu filtern. Dennoch lassen sich danach immer wieder zahlreiche Medikamente im Wasser nachweisen. „Arzneimittelrückstände können im Klärwerk nicht vollständig aus dem gereinigten Abwasser entfernt werden“... Quelle https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article214815193/Medikamente-in-der-Ammersbek-schaedigen-Umwelt.html

Stiftung Warentest prüft Wasser: Dieses Mineralwasser ist mit Keimen belastet

Die Tester fanden unter anderem erhöhte Gehalte an Stäbchenbakterien. Die Keime können für Immunschwache, ältere Menschen und Babys bedenklich sein. Die Stiftung Warentest sieht es als bedenklich an, dass dieses Wasser dennoch als für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ausgelobt wird. Das andere Wasser schmeckte deutlich nach Zitrone, was meist mit dem Stoff Acetaldehyd aus der PET-Flasche zusammenhängt... Quelle https://www.t-online.de/leben/id_84011508/stiftung-warentest-prueft-wasser-gutes-mineralwasser-kostet-wenig.html

Kältemittel: Gefahr für das Trinkwasser

Das Umweltbundesamt (UBA) warnt jetzt vor möglichen negativen Folgen für die Trinkwassergewinnung, nachdem Umweltforscher die Chemikalie und Abbauprodukte davon an immer mehr Messstellen in der Luft und in Gewässern gefunden haben... Quelle http://www.fr.de/wirtschaft/kaeltemittel-gefahr-fuer-das-trinkwasser-a-1532245

Grenzwert in Frage gestellt. Nitrat im Trinkwasser erhöht Darmkrebsrisiko

In der Deutschen Trinkwasserverordnung ist für Nitrat ein Grenzwert von 50 mg pro Liter festgeschrieben. Ein Wert, der offenbar überdacht werden muss. Denn wie eine Studie aus Dänemark nun ergab, sind bereits weitaus geringere Werte mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko assoziiert... Quelle https://www.springermedizin.de/onkologische-erkrankungen-in-der-hausarztpraxis/kolorektales-karzinom/nitrat-im-trinkwasser-erhoeht-darmkrebsrisiko/15532400

Arzneimittelrückstände im Trinkwasser

Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Vorschläge für Maßnahmen erarbeitet, durch die Arzneimittelrückstände im Trinkwasser verringert werden sollen... Quelle https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/rueckstaende-fragen-sie-ihren-apotheker/

Wasserwerke schlagen Alarm: So gefährlich ist Mikroplastik

Denn in dem Wasser, das deutsche Brunnen fördern, sind immer mehr unerwünschte Stoffe nachweisbar, darunter Arzneimittelrückstände, Süßstoffe, Nitrat und Mikroplastik... Quelle https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/19084-rtkl-mikroplastik-wasserwerke-schlagen-alarm-so-gefaehrlich-ist

Unsichtbare Gefahr: Mikroplastik in Kosmetikprodukten und unserem Trinkwasser

Hamburg Wasser hat vor einigen Tagen die Alarmglocken geläutet, denn nicht abbaubare Spurenstoffe in unserem Trinkwasser wachsen im Laufe der Zeit zu einem Problem an, das wir irgendwann nicht mehr in den Griff bekommen. Und Mikroplastik ist nur ein Teil davon... Quelle https://www.sat1regional.de/unsichtbare-gefahr-mikroplastik-in-kosmetikprodukten-und-unserem-trinkwasser/

SCHADSTOFFE: Wie Light-Getränke und Mikroplastik das Trinkwasser gefährden

Das Hamburger Trinkwasser hat eine Top-Qualität. Doch nicht nur Mikroplastik in Kosmetika könnte dies ändern. Der Hamburger Versorger fordert, herkömmliche Süßstoffe durch biologische zu ersetzen... Quelle https://www.welt.de/regionales/hamburg/article177394288/ Trinkwasser-Light-Getraenke-und-Mikroplastik-werden-zum-Problem.html

Bayernweite Belastung: Gefährliche Chemikalien im Trinkwasser?

In 34 Gebieten in Bayern wurden per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) in Grund- und Trinkwasser festgestellt, teilweise in problematischer Konzentration. Sie sind unsichtbar, schmecken nicht, riechen nicht: Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) in Grund- und Trinkwasser. In ganz Bayern haben Wissenschaftler mittlerweile Kontaminationen mit den Chemikalien gefunden. Sie stehen in Verdacht, Krebs erregend zu sein. Die Bürger fordern Aufklärung und Hilfe von der Politik... Quelle https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/kontrovers/ bayernweite-belastung-gefaehrliche-chemikalien-im-trinkwasser-100.html

Multiresistente Keime - Sorgen ums Trinkwasser

Sorgen um das Trinkwasser, speziell um multiresistente Keime, die den Weg dahinein finden könnten. Diese Keime haben die gefährliche Eigenschaft, dass sie nicht mehr auf Antibiotika reagieren. Und das ist für den Menschen, wird er von diesen Keimen heimgesucht, lebensgefährlich... Quelle https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/keime-magdeburger-sorgen-sich-ums-trinkwasser

Zu viel Nitrat im Trinkwasser

Wegen zu hoher Nitratwerte gibt es in Sangerhausen Probleme mit dem Trinkwasser. In einem Teil der Stadt sollen Kinder bis zum Alter von zwei Jahren bis auf weiteres kein Wasser aus der Leitung trinken. Eine entsprechende Anordnung habe das Gesundheitsamt am Freitag erlassen, teilte der Landkreis Mansfeld-Südharz mit. Üblicherweise werde diese Ersatzwasserversorgung über Getränke-Flaschen sichergestellt, sagte ein Kreissprecher. Nach Angaben des Wasserverbands Südharz sind vier Stadtteile von Sangerhausen betroffen, in denen rund 8000 Menschen leben... Quelle https://www.rtl.de/cms/zu-viel-nitrat-im-trinkwasser-4171085.html

Seen und Flüsse in Münster „Mikroplastik ist überall“

Auch in den münsterischen Seen und Flüssen findet sich nach Einschätzung von Experten Mikroplastik. Ob und wie es in die Nahrungskette gelangen kann, das werden in den kommenden drei Jahren Wissenschaftler der Universität in den Rieselfeldern untersuchen... Quelle http://www.wn.de/Muenster/3314193-Seen-und-Fluesse-in-Muenster- Mikroplastik-ist-ueberall

Arsenwerte in Böden sind erhöht - Spuren von Arsen sind auch im Trinkwasser nachgewiesen worden

In Böden im Baselbieter Jura-Dorf Liesberg sind erhöhte Arsenwerte festgestellt worden. Die Behörden empfehlen, in den betroffenen Gebieten der zum Bezirk Laufen im Südwesten des Kantons Richtung französischer Grenze gehörenden Gemeinde auf Gemüseanbau in privaten Gärten zu verzichten... Quelle http://www.badische-zeitung.de/baselland/arsenwerte- in-boeden-im-baselbieter-jura-sind-erhoeht--152947807.html

Trinkwasser gerät zunehmend in Gefahr

Brunnen müssten inzwischen aufgrund von Verunreinigungen mit Nitrat und Medikamenten sogar ganz aufgegeben werden. Die Landwirtschaft sei Hauptverursacher der Trinkwasserbelastung... Quelle http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/ Trinkwasser-geraet-zunehmend-in-Gefahr;art140897,4026253

Chemikalie im Trinkwasser: Behörden wollen Muttermilch untersuchen

Nach dem Fund einer womöglich krebserregenden Chemikalie im Trinkwasser will das Landratsamt Altötting nun auch die Muttermilch von Frauen aus der Umgebung untersuchen... Quelle https://www.merkur.de/bayern/altoetting-chemikalie-im-trinkwasser- behoerden-wollen-muttermilch-untersuchen-9854959.html

Drogenproduzenten sind immer auch Umweltsünder

Abfälle aus der Produktion illegaler Drogen kann man schwerlich legal entsorgen. Also werden sie einfach in der Landschaft abgeladen. Mit Folgen für das Trinkwasser und die Gesundheit der Bevölkerung... Quelle http://www.deutschlandfunk.de/breaking-bad-in-brabant-4-5-drogenproduzenten-sind-immer.795.de.html?dram:article_id=416709

Unser Trinkwasser in Gefahr

Trinkwasser ist zwar das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland, doch es gibt auch besorgniserregende Fakten: In norddeutschen Brunnen messen Experten immer häufiger zu hohe Schadstoffwerte. Mal findet sich krebserzeugendes Nitrat im Grundwasser, mal giftige Pestizide - und die Liste wird immer länger. Noch sind es vertretbare Mengen, aber die EU mahnt bereits an, dass die Wasserqualität hierzulande zu wünschen übrig lässt... Quelle http://www.phoenix.de/content/2563160?datum=2018-05-01&rssuid=2561870

Wasserqualität: Immer mehr Arzneimittel belasten die Gewässer - was können wir tun?

Trinkwasser kann man unbesorgt trinken. Es ist das am besten kontrollierte Lebensmittel, heißt es seit Jahren von allen Behörden. Doch ist es wirklich sauber, wenn immer mehr Arzneimittel-Reste und Drogen im Wasser landen? Und wurden nicht unlängst in Niedersachsen multiresistente Keime in Fließgewässern nachgewiesen? Höchste Zeit über die Gefahren zu diskutieren. So wie am Montag in Dresden, wo sich 100 Experten zum Dialog "Medizin trifft Kläranlage" genau dort trafen: in der Kläranlage... Quelle https://www.mdr.de/sachsen/dresden/wasserqualitaet-rueckstaende-crystal-trinkwasser-100.html

Enthält unser Trinkwasser Crystal-Rückstände?

Nachdem die Droge in Sachsens Abwasser nachgewiesen wurde, sorgen sich viele um die Trinkwasserqualität. Zu Recht?... Chemnitz europaweit auf Platz 1, Dresden auf Platz 5: In keiner anderen Stadt gibt es so viele Rückstände von Crystal Meth im Abwasser wie in den beiden sächsischen Städten. Nicht einmal Großstädte wie Berlin, Hamburg, Oslo, Helsinki oder Barcelona können bei der Belastung mit dem chemischen Wirkstoff Methamphetamin mithalten. Das zeigt die Studie des Europäischen Überwachungszentrums für Drogen und Drogenmissbrauch... Quelle https://www.sz-online.de/ratgeber/enthaelt-unser-trinkwasser-crystal-rueckstaende-3919321.html

Mikroplastik im Trinkwasser? Keine Untersuchung vorgesehen

Mikroplastik sei kein Parameter, der nach gültiger Trinkwasserverordnung (TVO) untersucht werde. Das Gesundheitsamt Braunschweig sei zuständig für die Untersuchung des Trinkwassers nach der TVO. Insofern könne das Gesundheitsamt die zuverlässige Aussage treffen, dass es keinen gesetzlichen Auftrag zu Untersuchungen auf Mikroplastik in der TVO gebe... Quelle http://regionalbraunschweig.de/mikroplastik-im-trinkwasser-keine-untersuchung-vorgesehen/

VOR ALLEM SCHMERZMITTEL: Viele Medikamente landen im Berliner Grundwasser

Rückstände in nennenswerter Konzentration kommen zum Glück nur im Wasserwerk Tegel an, wie aus einer parlamentarischen Anfrage der Grünen hervorgeht. Aber warum ausgerechnet Tegel? Über den Nordgraben landet der Auslauf vom Klärwerk Schönerlinde im Tegeler See. Die Stoffe dringen ins Grundwasser vor und werden über Brunnen wieder gefördert. „Nirgendwo in Berlin haben wir so einen engen Kreislauf“, sagt Stephan Natz, Sprecher der Wasserbetriebe.Quelle https://www.bild.de/regional/berlin/trinkwasser/medikamente-im-berliner-trinkwasser-55415970.bild.html

Wasserversorgung: Nitrat-Belastung macht Gutachtern Sorgen

Sorgen bereitet nach wie vor die Belastung durch Nitrate. Sie gelangen vor allem durch die Düngung der Äcker in den Boden und sickern dann in Richtung Grundwasser durch... Quelle http://www.rp-online.de/nrw/staedte/xanten/wasserversorgung-nitrat-belastung-macht-gutachtern-sorgen-aid-1.7508493

ARZNEIMITTEL FALSCH ENTSORGT Diclofenac im Trinkwasser

In Hessen ist Diclofenac im Trinkwasser nachgewiesen worden. Der Vorwurf der Wasserversorgung Offenbach: Patienten entsorgten ihre Arzneimittel unsachgemäß über die Toilette. Stimmt das im Falle des Diclofenacs – oder scheiden einfach viele NSAR-Patienten den Wirkstoff „natürlich“ über Urin und Fäces aus... Quelle https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/04/11/diclofenac-im-trinkwasser

Nitrat im Trinkwasser erhöht Darmkrebs-Gefahr

In der Deutschen Trinkwasserverordnung ist für Nitrat ein Grenzwert von 50 mg pro Liter festgeschrieben. Ein Wert, der offenbar überdacht werden muss. Denn bereits weitaus geringere Werte sind laut Studie mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko assoziiert... Quelle https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/kolorektales-karzinom/article/960620/daenische-studie-offenbart-nitrat-trinkwasser-erhoeht-darmkrebs-gefahr.html

Tag des Wassers. Wie sauber ist unser Wasser? Ein Statusbericht

Keime, Plastik, Nitrat und Medikamente: In unserem Trinkwasser findet sich so einiges, was da nicht hingehört. Wir geben einen Überblick über die drängendsten Probleme... Welche Auswirkung das viele Mikroplastik auf Menschen hat, lässt sich noch nicht absehen. Auch wie die Partikel auf das Ökosystem der Flüsse wirken, ist noch nicht wirklich erforscht. Bekannt sind jedoch die Folgen in den Ozeanen und Meeren, dort wo das meiste Mikroplastik schlussendlich landet. So leiden nicht nur Fische darunter, die das Mikroplastik mit der Nahrung aufnehmen und deren Mägen dadurch verstopfen. Auch Kleinstiere wie Wattwürmer nehmen die Partikel auf. Inzwischen wurden Mikroplastikpartikel auch in Plankton und Muscheln nachgewiesen... Quelle http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wie-sauber-ist-unser-Wasser-Ein-Statusbericht;art675,2941435

Sorge um das Trinkwasser

Der Eintrag von Nitrat, Pestiziden, Plastik und Medikamentenrückständen belastet aber zunehmend einen großen Teil unseres Trinkwassers... Quelle https://www.radio-trausnitz.de/sorge-um-das-trinkwasser-30884/

MEDIKAMENTE IM ABWASSER „Jeden Tag gelangen mehrere Tausend Tabletten in die Elbe“

Viele Menschen schütten ihre alten Medikamente in die Toilette – ein Fehler, der zudem die Umwelt belastet. Wie die Pillen, Säfte und Sprays richtig entsorgt werden... 150 Wirkstoffe in deutschen Flüssen und Seen. Das Problem: Bereits heute landen unzählige Spurenstoffe im Abwasser – eine Ansammlung aus den Haushalten, der Industrie und dem Gewerbe sowie aus dem anfallenden Schmutzwasser auf den Straßen. Quelle https://amp.welt.de/amp/regionales/hamburg/article174750201/Medikamente-im-Abwasser-Die-Gefahr-der-tickenden-Zeitbombe.html?xing_share=news

Weltwassertag am 22. März. Die Folgen für unser Trinkwasser durch falsche Entsorgung

Wasser hat eine überlebenswichtige Bedeutung. Darauf macht der Weltwassertag jährlich am 22. März aufmerksam. In dem Zusammenhang weist die Verbraucherzentrale NRW auf den Umgang mit unserem Abwasser hin. Denn das wird nicht einfach mit dem Spülgang der Toilette oder im Waschbecken entsorgt, sondern es kommt als Trinkwasser aufbereitet wieder aus dem Hahn in die Haushalte...Quelle https://www.halloherne.de/artikel/weltwassertag-am-22-maerz-27748.htm?k=kat

Mikroplastik: Schockierend viel Trinkwasser aus der Flasche ist verunreinigt

Die Mikroplastik-Problematik rückt immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit. Plastikabfälle, die in die Weltmeere gelangen, können in winzig kleine Teile zerfallen, die dann von Meeresbewohnern aufgenommen werden. Erst kürzlich gelang der Nachweis, dass die kleinen Plastikteile auch in der Nahrungskette nach oben wandern können, indem kleinere Tiere von größeren gefressen werden. Eine neue Studie legt nun nahe, dass auch große Teile des Trinkwassers aus Flaschen mit Mikroplastik verunreinigt sein könnten... Quelle http://www.trendsderzukunft.de/mikroplastik-schockierend-viel-trinkwasser-aus-der-flasche-ist-verunreinigt/2018/03/15/

Studie weist teils große Plastikpartikel-Mengen in Wasser in Plastikflaschen nach

Eine zum Teil erhebliche Konzentration von Mikro-Plastikpartikeln in Trinkwasser aus Plastikflaschen hat eine US-Studie nachgewiesen. Die Plastikteilchen gelangen offenbar beim Abfüllprozess ins Wasser, wie es in der am Mittwoch veröffentlichten Studie der State University of New York heißt. Gefunden wurden Rückstände in Produkten führender Abfüller... Quelle http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Deutschland-USA-Gesundheit-Umwelt-Wissenschaft-Fluesse-Studie-weist-teils-grosse-Plastikpartikel-Mengen-in-Wasser-in-Plastikflaschen-nach;art154670,3713855

Arzneimittel im Grundwasser

Das Grundwasser in Neubrück ist stark mit Arznei- und Röntgenkontrastmitteln belastet. Das hat eine Untersuchung des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (kurz NLWKN) ergeben... Quelle http://www.paz-online.de/Kreis-Peine/Lengede-Vechelde-Wendeburg/Neubrueck-Arzneimittel-im-Grundwasser

Bald ist in Gewässern 3600 mal mehr Glyphosat erlaubt

Bald ist in Gewässern 3600-mal mehr Glyphosat erlaubt. Der Bund passt die Grenzwerte für Pestizide an, die meisten nach oben. Naturschützer sind entsetzt...Quelle https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bald-ist-in-Gewaessern-3600mal-mehr-Glyphosat-erlaubt/story/11271994

Kommunale Versorger warnen vor Zunahme der Medikamentenreste im Wasser

Der Gebrauch von Medikamenten steigt - und damit auch die Menge von Arzneimittelrückständen, die über die Verbraucher im Trinkwasser landen. Sie lassen sich inzwischen überall und ganzjährig in Gewässern nachweisen. Nun schlagen die kommunalen Versorger in Deutschland Alarm: Die Wasseraufbereitung in den Klärwerken kommt mit dem Filtern kaum noch nach... Quelle https://m.focus.de/gesundheit/news/in-der-toilette-runtergespuelt-stadtwerke-warnen-vor-zunahme-der-medikamentenreste-im-wasser_id_7545301.html

Plastikpartikel im Trinkwasser – Wie groß sind die allgemeinen Gesundheitsrisiken?

Trinkwasser ist weltweit mit Mikroplastik verschmutzt Mikroskopische Plastikpartikel und Fasern schwimmen überall in den Weltmeeren, Flüssen und Süßwasserreservoirs. Ein amerikanisches Forscherteam widmete sich nun der Frage: Wenn alle Gewässer durch Mikroplastikverschmutzung verunreinigt sind, könnte Plastik auch im Trinkwasser sein? Die Wissenschaftler führten ein Beobachtungsexperiment durch, in dem mehr als 150 Leitungswasserproben von Städten auf fünf Kontinenten untersucht wurden. Auch europäisches Wasser wurde unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse geben Grund zur Sorge... Quelle http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/plastikpartikel-im-trinkwasser-wie-gross-sind-die-allgemeine-gesundheitsgefahr-20180306402596

TRINKWASSER Medikamente gehören nicht in den Abfluss

Wenn Arzneien abgelaufen sind, landen sie gerne mal in der Toilette. Das dies schädlich für Umwelt und Mensch ist, wissen viele nicht. Aus den Augen und aus dem Sinn sind Medikamente, wenn sie mit einem Wasserschwall die Toilette heruntergespült werden. Gerade dieses Verhalten aber kritisieren Stadtwerke und die Apotheker vor Ort. Die arglos weggespülten Arzneien belasten nämlich die Gewässer und damit auch Verbraucher und Umwelt. „Normale Klärwerke schaffen es nicht, die Medikamente herauszufiltern“... Quelle https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/medikamente-gehoeren-nicht-in-den-abfluss-id213430883.html

Trinkwasser schützen - Rest-Medikamente gehören in den Müll

Was an Belastungen gar nicht erst in den Wasserkreislauf gelangt, muss später auch nicht mit hohem und teurem Aufwand wieder davon befreit werden. Arzneimittel stellen im Vergleich zur Landwirtschafts- oder Industrieproduktion zwar nur einen geringen Belastungsfaktor dar. „Aber schützen sollte man das Trinkwasser auf jede praktikable Weise“... Quelle http://www.lokalkompass.de/bottrop/ratgeber/trinkwasser-schuetzen-rest-medikamente-gehoeren-in-den-muell-d826815.html

Mikroplastik im Mineralwasser

Dank besserer Messmethoden konnten in Mineralwässern aus PET-Flaschen zum ersten Mal besonders kleine Plastikpartikel nachgewiesen werden. Egal ob Sprudelwasser oder stilles Wasser. Alle enthielten Mikroplastik. Wer zur Wasserflasche greift, will in erster Linie seinen Durst stillen, klar. Leider nehmen wir mit dem Wasser aber auch feinste Plastikpartikel auf, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Forscher der Stabsstelle Mikroplastik in Münster haben mit neuen und noch feineren Messmethoden 38 Mineralwässer in Mehrweg- und Einwegflaschen untersucht. Alle Proben waren mit Mikroplastik belastet. Egal ob Sprudelwasser oder stilles Wasser. Mikroplastik stammt wohl aus den PET-Flaschen selbst... Quelle https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/redaktionskonferenz-mikroplastik-versuche-an-tier-und-mensch

Pflanzenschutzmittel im Trinkwasser

Jahrelang verunreinigte ein Pflanzenschutzmittel die Trinkwasserbrunnen bei Dobritz. Die Wasserbehörde fahndete nach der Ursache. Erfolglos... Quelle https://www.volksstimme.de/lokal/zerbst/ursachensuche-pflanzenschutzmittel-im-trinkwasser

Nitrat im Grundwasser: eine tickende Zeitbombe?

Man sieht sie in diesen Tagen wieder vermehrt fahren: die Güllewagen. Viele Bürger machen sich Sorgen wegen zu viel Gülle auf Äckern und Nitrat im Trinkwasser... Quelle https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/hoya-nitrat-grundwasser-eine-tickende-zeitbombe-9603597.html

Resistente Keime in Gewässern - "Unser Umgang mit Antibiotika ist zu sorglos"

Multiresistente Keime in Seen und Flüssen: Für den Biologen Dietrich Borchardt sind sie keine Überraschung - sondern Ergebnis eines verantwortungslosen Umgangs mit Antibiotika... Quelle https://www.zdf.de/nachrichten/heute/multiresistente-keime-in-gewaessern-umgang-mit-antibiotika-zu-sorglos-100.html

Gefährliche Keime in Gewässern entdeckt

Gefährliche Keime, gegen die viele Antibiotika nicht mehr wirken, verseuchen Bäche, Flüsse und Badeseen. In Proben aus Niedersachsen fanden sich multiresistente Erreger... Quelle https://www.tagesschau.de/inland/keime-103.html

Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2018 - Unerwünschte Stoffe in Nahrung und Trinkwasser - Gesundheitsbericht für Deutschland

Bei unerwünschten Stoffen in der Nahrung und im Trinkwasser kann es sich um sehr unterschiedliche Stoffe wie z.B. Mikroorganismen, Stoffen aus Wasser, Boden und Luft, Hilfsstoffen zur Lebensmittelerzeugung oder Tierarzneimitteln handeln. Diese können − in Abhängigkeit von der Wirksamkeit langfristig zugeführter, auch kleinster Mengen − zu einer Gesundheitsgefährdung führen. Erkrankungen in diesem Zusammenhang sind u.a. infektiöse Magen-Darm-Erkrankungen, parasitäre Erkrankungen, BSE, bösartige Neubildungen, allergische Erkrankungen und Schädigungen des Immunsystems... gbe-bund

170 Millionen Amerikaner trinken radioaktiv verseuchtes Leitungswasser

Ein Bericht erschüttert derzeit die USA: Mehr als 170 Millionen Amerikaner erhalten radioaktiv verseuchtes Trinkwasser aus der Wasserleitung. Hierbei handelt es sich vor allem um Radium. In einer großangelegten Untersuchung deckte die "Evironmental Working Group" (EWG) auf, dass mehr als 170 Millionen Amerikaner Leitungswasser erhalten, welches radioaktive Elemente enthält, die das Krebsrisiko dramatisch erhöhen. Dabei wurden von 2010 bis 2015 insgesamt 50.000 öffentliche Wasserversorgungssysteme quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika untersucht. Das Ergebnis: Mehr als 22.000 wiesen hierbei erhöhte Werte von Radium auf.. contra magazin

ERNSTE GEFAHR? BUNDESUMWELTAMT UNTERSUCHT TRINKWASSER

Die Teilchen sind winzig. Sind die trotzdem gefährlich? Das Bundesumweltamt in Bad Elster untersucht die Auswirkung von Mikroplastik im Trinkwasser auf den Menschen. Seit 2016 läuft das Forschungsprojekt zu Mikroplastik im Wasserkreislauf. Es endet im Februar 2019. Ein Zwischenergebnis lässt aufhorchen: Mikroplastik kann Störungen in menschlichen Zellen verursachen... tag24

TRINKWASSER-STUDIE Mikroplastik kann menschlichen Zellen schaden

Plastikabfälle sind ein weltweites Problem: Tüten und Flaschen verschmutzen die Kontinente und schwimmen in den Meeren. Zersetzen sie sich mit der Zeit, entsteht Mikroplastik. Auch über Kosmetik oder Plastikmüll können die kleinen Kunstoff-Teilchen in den Wasserkreislauf gelangen. Kommen sie auch in unser Trinkwasser... bild

Körper entgiften: Ganz natürlich und ohne teure Hilfsmittel

Viele Gesundheitsprobleme sind unter anderem auf hohe Schadstoffbelastung zurückzuführen. Und die erreichen nicht nur über die Ernährung den Körper, sondern über viele Wege, wie z. B. den Straßenverkehr, Pflegeprodukte oder deine Kleidung. Unsere Tipps für weniger Umweltgifte im Körper... utopia

Ganzes Dorf hat durch Trinkwasser Chemikalien im Blut

Tausende im Kreis Altötting haben Chemikalien im Blut. Sie fühlen sich hintergangen, besonders im Dorf Emmerting. Eine Mutter sorgt sich um ihre Kinder... augsbuger allgemeine

Phosphat im Wasser: SWSG gerät unter Druck

Die städtische Wohnungstochter SWSG mischt in einer großen Wohnanlage Phosphate ins Trinkwasser. Das soll die Qualität verbessern – und wird den Mietern berechnet. Eine Betroffene ist dagegen vorgegangen. Stuttgart - Die Frau aus dem Lauchhau ist aufgebracht. „Die wollen nur ihre maroden Wasserleitungen vor Korrosion schützen. Und wir sollen dafür bezahlen“, sagt sie. „Die“, das ist die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG), der die Wohnanlage am Rand von Vaihingen gehört... stuttgarter nachrichten

Bakterien verbreiten sich über Wasser und Feuchtigkeit - auch multiresistente Keime.

Bakterien verbreiten sich über Wasser und Feuchtigkeit - auch multiresistente Keime. Kann es sein, dass wir sie auch trinken und uns damit in Gefahr bringen - Schluck für Schluck? ardmediathek

Ämter schlagen Alarm: Wie Blutdrucksenker ins Trinkwasser

Berlin: Die Qualität des Trinkwassers sei in Gefahr. Rückstände von Medikamenten gelangen in den Wasserkreislauf und sind dort kaum abzubauen. Auch in Sachsen wurden Werte gemessen, die eine problematische Grenze überschritten...

Im Fokus ihrer Studie: Rückstände von Arzneimitteln - und unter diesen besonders des Blutdrucksenkers Valsartan. Im Wasser gemessene Werte von Valsartan und seines Abbauprodukts Valsartansäure stellten ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere dar, behaupten die Berliner Experten. Und nicht nur das. Inzwischen bestehe für Menschen ein Risiko... freiepresse

Uran im Trinkwasser - Alles was Sie wissen sollten

Trinkwasseraufbereitungsanlagen können verwendet werden, um bestimmte Verunreinigungen wie Uran aus dem Trinkwasser zu entfernen. Es stehen Trinkwasseraufbereitungsgeräte zur Verfügung, um den Urangehalt im Trinkwasser auf Werte unter dem Richtwert von 0,01 mg / L zu senken. Ein Wasseraufbereitungsfachmann sollte für Beratung in Ihrer speziellen Situation konsultiert werden. Er kann Ihnen auch genaue Kosten für die verfügbaren Systeme sowie Installations- und Wartungskosten auf Basis Ihrer spezifischen Wasserqualität bereitstellen... inlabo

Medikamentenrückstände gefährden Trinkwasser

Experten der Berliner Wasserbetriebe und des Landesamtes für Gesundheit und Soziales warnen vor Rückständen spezieller Blutdrucksenker in Gewässern. So könnten Sartane die Qualität der Trinkwasserversorgung in Deutschland gefährden... neues deutschland

Gefährliches Plastik im Trinkwasser – erste Hinweise auch in Hessen

Eine Studie warnt vor gefährlichen Mikroplastikteilchen im Trinkwasser. Doch wie sieht es in der Region aus... fnp

Vergiftungsrisiken: Rückstände von Blutdrucksenkern gefährden Trinkwasser-Qualität

Experten schlagen Alarm: Rückstände von bestimmten Blutdrucksenkern gefährden die Trinkwasser-Qualität. Um dem Problem zu begegnen, wird... heilpraxisnet

Hohe Rückstände eines Blutdruckmittels gefährden Trinkwasser-Qualität

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar... wallstreet online

Mikroplastik im Trinkwasser

Wie gefährlich ist das wirklich, wenn wir diese Mikropartikel über die Nahrungskette aufnehmen würden und sie in unseren Körper gelangen... ob Mikroplastikpartikel eine Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellen... Stoffe, die einmal in die Umwelt eingebracht werden, durchaus im Trinkwasser landen... Mikropartikeln gelingt in die Zellen einzudringen... Beweis geliefert, dass Mikroplastikpartikel tatsächlich Zellwände durchdringen... inforadio

Plastikmüll aus dem Wasserhahn

In jedem Liter Leitungswasser schwimmen in den USA im Durchschnitt zehn und in Europa vier Plastikteilchen. Diese werden beim Trinken des Wassers vom menschlichen Körper aufgenommen... welt

Schockierende Studie: Leitungswasser enthält gefährliches Mikroplastik - auch Deutschland betroffen

Das europäische Trinkwasser ist im Vergleich dazu zwar das sauberste, hat aber immer noch eine Plastikbelastung von 72 Prozent. Wie die Mikroplastikteilchen sich auf den menschlichen Körper auswirken, ist noch nicht hinlänglich erforscht. Bei Fischen und Muscheln richten diese Teilchen im Wasser allerdings Zell- und Leberschäden an, auch weil sie weitere giftige Stoffe anziehen und in den Organismus abgeben... wize

GESUNDHEIT STUDIE: Im Trinkwasser lauert eine unsichtbare Gefahr

Praktisch überall auf der Welt enthält Leitungswasser ganz bestimmte Fasern... Weltweit sind 82 Prozent des Trinkwassers mit winzigen Plastikfasern verseucht. Das berichtet „OrbMedia“, ein gemeinnütziges Journalisten-Netzwerk mit Sitz in Washington. In ihrem Auftrag hatten Wissenschaftler in mehr als einem Dutzend Staaten Wasserproben genommen und diese in einem Labor in den USA analysieren lassen. Das Ergebnis bezeichnen Experten einhellig als dramatisch... Deutschland: Doch auch hierzulande sollen immerhin noch 72 Prozent der Leitungswasserproben belastet sein. In jedem Liter Leitungswasser schwimmen in den USA zehn und in Europa vier Plastikteilchen – und diese werden beim Trinken vom menschlichen Körper aufgenommen... weltweiten Phänomen zu tun haben. Mikroplastik scheint allgegenwärtig zu sein: im Leitungswasser, in Getränken, in Seen und in... welt

Medikamente: Stadtwerke warnen vor Medikamenten im Wasser

Versorger. Doch die warnen nicht nur vor einer zunehmenden Belastung der Gewässer durch Gülle und Pestizide, sondern auch durch Arzneimittel. Selbst mit aufwendigen Reinigungsverfahren können Arzneimittel-Rückstände nicht zu 100 Prozent herausgefiltert werden... Probleme bereiten auch die Hormonreste der Anti-Babypille, die bei Tieren in Gewässern die Fortpflanzung beeinträchtigen können... sueddeutsche

Trinkwasser: Warnung vor Medikamenten-Rückständen

Neben Gülle und Pestiziden belasten auch Rückstände von Arzneimitteln die Gewässer in Deutschland... Selbst mit aufwendigen Reinigungsverfahren bei der Aufbereitung könnten die Rückstände nicht zu 100 Prozent herausgefiltert werden... Die Medikamente kommen nach Angaben der Versorger nicht nur durch menschliche Ausscheidungen ins Wasser. Große Mengen nicht verbrauchter Arzneimittel würden zudem in der Toilette statt im Restmüll entsorgt... deutschlandfunk

GIFTIG: Chemie im Grundwasser gefährdet Trinkwasser-Versorgung

Nicht nur die Luft deutscher Städte ist schmutziger als sie sein sollte. Auch im Wasser schwimmt manches, was nicht hineingehört. "An das Märchen vom Wasser als bestuntersuchten Lebensmittel glaube ich nicht"... Arzneiüberbleibsel, Pestizide und Nitrat stellen nach Einschätzung von Verbänden Gefahren für die Wasserversorgung dar... badische zeitung

UMWELTBUNDESAMT Wie beeinflusst Wasser unser Nervensystem?

Putzmittel, Kosmetika, Arzneimittel - Täglich spülen wir unzählige chemische Substanzen in unser Abwassersystem, die somit in den Wasserkreislauf gelangen. Welchen Einfluss die teilweise giftigen Substanzen auf das Nervensystem von Menschen und Tieren haben ist noch unklar. Im Hinblick auf die Zunahme von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose ist die Untersuchung und sichere Bewertung des Einflusses der Substanzen auf unser Nervensystem von großer Bedeutung. Im Verbundprojekt „NeuroBox" entwickeln Forscher kombinierte Tests zur Erfassung organischer Schadstoffe und deren Bewertung hinsichtlich schädigender Effekte... fona

PERFLUORCARBONE: Gefahr im Trinkwasser?

In vielen Regionen der Welt - auch in Deutschland - gelangen Chemikalien ins Grundwasser und damit ins Leitungswasser, die nicht abgebaut werden und sich im Körper anreichern. Den Behörden fällt es schwer, anzugeben, welche Mengen bedenkenlos dauerhaft getrunken werden können... spektrum

Über 500 verschiedene Arzneimittelreste und Chemikalien im hessischen Trinkwasser

Bereits 2016 warnte der BUND vor der Gefährdung des Trinkwassers im hessischen Ried. Etliche Chemikalien drangen schon zu der Zeit an vielen Stellen in den Untergrund und die „Chemikalienfront“ kam sogar in einigen Trinkwasserbrunnen an. Dies betrifft sowohl örtliche Nahversorger als auch Wasserbetriebe, die im Rhein-Main-Gebiet im Großraum Frankfurt und Wiesbaden die Bürger mit Trinkwasser versorgen... worldtimes online

Arzneimittelreste im Trinkwasser – eine Gefahr, die viele übersehen

Wie in dem Bericht auf umweltbundesamt.de nachzulesen ist, werden in Deutschland jährlich 8.100 Tonnen Arzneimittel verwendet – und das alleine in der Humanmedizin. In diesen Medikamenten sind 1.500 verschiedene Wirkstoffe enthalten. Noch dazu kommen Arzneien, die in der Tierhaltung verabreicht werden. Durch verschiedene Wege gelangen Rückstände dieser Mengen an Medikamenten in unsere Gewässer. Zwei Wege sind besonders relevant: ... medizin-aspekte

Der FLUORID-SKANDAL: Die Lobby und ihr Gift in unserem Trinkwasser

Die Geschichte der scheinbar gesundheitsfördernden Fluoridierung ist verbunden mit Lügen, Gier und Betrug. Man kommt mit Fluorid vor allem durch die Fluoridierung von Leitungswasser, Zahnpflegemitteln und Speisesalz in Berührung. In Gegenden mit fluoridiertem Trinkwasser haben sich Zahnfluorose, Osteoporose, Krebsraten und viele andere gesundheitliche Probleme deutlich erhöht. Trotzdem wird den Bürgern die angebliche Sicherheit und gesundheitsfördernde Wirkung der Fluoridierung weiterhin vorgegaukelt... watergate.tv

Wie kommt das Röntgenkontrastmittel ins Trinkwasser?

Das Röntgenkontrastmittel wird auf dem gleichen Weg ins Leitungswasser gelangen, wie die von Dir erwähnten Medikamentenrückstände oder Hormone der Anti-Baby-Pille. Der Körper scheidet diese Stoffe über den Urin wieder aus und somit landen all diese Stoffe im Wasserkreislauf... talkteria

Arzneireste sind Belastung für Trinkwasser

Doch auch in Rheinland-Pfalz kann das Trinkwasser gefährdet sein. So können Reste von Arzneimitteln zu einer wachsenden chemischen Belastung für das Trinkwasser werden... swr

PFC-Problematik im Trinkwasser

Diesmal geht es besonders um die Problematik der Chemikalien im Trinkwasser. Die Veranstaltung mit rund 50 Fachleuten aus Wasserwirtschaft, Umweltverbänden, Verwaltung und Politik ist auch für Bürger offen... swr

Hormone, Drogen und Dünger: Sind Schadstoffe aus dem Abwasser im Trinkwasser?

Abfälle und Reste werden häufig verbotenerweise ins Klo gespült. Daher gibt es kaum etwas, was nicht im Schmutzwasser nachzuweisen ist. Doch was die meisten nicht wissen: Vieles davon kann nicht wieder herausgefiltert werden und landet in unserem Trinkwasser.... Düngemittel, Arzneimittelrückstände und Drogenreste belasten das Abwasser zunehmend... t-online

Arznei-Rückstände und Nitrat-Lasten

Das Abwasser-Kanalnetz in Deutschland ist so lang wie 90 Mal die Luftlinienstrecke Berlin-New York. Es gibt kaum etwas, was nicht drin ist im Schmutzwasser... Was STECKT ALSO DRIN drin im Abwasser? Tausende Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, Waschmittel, Kosmetikrückstände, menschliche Ausscheidungen, Arzneimittel für Mensch und aus Massentierhaltung und und und. Schwierig ist es, Arzneirückstände zu entfernen... sz-online

Krankmacher – Studie spürt sie auf

Im Fokus der Studien stehen vor allem Schadstoffe – im Trinkwasser, Urin, Blut, in der Luft und auch im Hausstaub. Weichmacher, sogenannte Phthalate, zum Beispiel stehen im Verdacht, ähnlich wie Hormone zu wirken. Diese sind oft in PVC, Teppichböden oder auch Kinderspielzeug enthalten – und unter Umständen im Morgen-Urin des Kindes nachweisbar. „Es geht auch um Schwermetalle wie Quecksilber, um Arsen oder Glyphosat... svz

Gülle - Gefahr für unser Trinkwasser. Immer mehr Gülle auf unseren Feldern, das stinkt.

Immer mehr Gülle auf unseren Feldern, das stinkt nicht nur, sondern ist auch gefährlich! Denn seit Jahren gelangt durch die extreme Düngung mit Urin und Kot aus der Massentierhaltung weit mehr Stickstoff auf deutsche Felder als nötig. Er sickert ins Grundwasser und taucht als Nitrat in unserem Trinkwasser auf. Experten schlagen Alarm. Nitrat verwandelt sich im menschlichen Körper in Nitrit und dies kann krebserregend und lebensgefährlich... ard

Radioaktivität im Trinkwasser. Kommunen müssen ihr Trinkwasser untersuchen

Radioaktivität im Trinkwasser, das kann schon mal vorkommen. Zum einen können Gesteinsschichten radioaktive Stoffe enthalten, etwa das Metall Uran oder das Gas Radon. Das ist besonders in manchen Gebirgen so, wo Trinkwasser herkommt, etwa im Bayerischen Wald, im Schwarzwald oder im Erzgebirge. Kommt das Wasser mit den radioaktiven Elementen in Berührung, gelangen kleine Teilchen von ihnen ins Wasser. Zum anderen ist eine Kontamination durch Dünger möglich... sueddeutsche

Willst du lieber Koks oder Keime in deinem Trinkwasser?

Laut Abwasserstudien geraten hier und anderswo zunehmend Medikamenten- und Drogenreste in unser Grund- und Abwasser. Obwohl das Wasser im Klärwerk und Uferfiltrat gesäubert wird, sollen sich Reste von knapp zweieinhalb Kilo Koks in Berlins Abwasserkanälen herumtreiben... torial

Experten finden 3000 Substanzen. Viele Stoffe verunreinigen das Grundwasser

Schwarzbach, der bei Ginsheim in den Rhein mündet, galt einst als „das giftigste Gewässer Deutschlands"... rueselsheimer echo

Grundwasser in Deutschland ist weiterhin stark mit Nitrat belastet. Aktueller Nitratbericht der Bundesregierung

50 Milligramm pro Liter Wasser sind die Grenze für den Nitratgehalt. Einige Messpunkte übersteigen diese Grenze deutlich, in Echtelerfeld wurden über 300 Milligramm gemessen. Das Trinkwasser sei dennoch unbedenklich... gn-online

Gesundheitsverhalten und -gefährdungen: Nahrung, Trinkwasser

Trinkwasserbeschaffenheit, Belastung von Lebensmitteln mit radioaktiven Stoffen, Lebensmittelbedingte Erkrankungen in Deutschland, Unerwünschte Stoffe in Nahrung und Trinkwasser... Gesundheitsberichterstattung des Bundes

So landet Arsen in unserem Trinkwasser

Hinzu kommen noch die Verunreinigungen von Industriebetrieben, Mülldeponien, Bergbau und der Landwirtschaft. Der Arsen-Gehalt im Trinkwasser kann stark schwanken und muss somit ständig überprüft werden. Dass unser Leitungswasser nicht rein durch unsere Wasserhähne strömt ist bekannt. Unsere Trinkwasserverordnung gibt Grenzwerte vor und „erlaubt“ somit ein paar Stoffe in unserem Leitungswasser bis zu einem gewissen Grad. Für die meisten Stoffe wurde bis heute jedoch überhaupt kein Grenzwert fest gelegt... dguht

Bundesregierung: Nitratwerte im Grundwasser gefährlich hoch

Die Nitratwerte im deutschen Grundwasser sind nach wie vor an vielen Orten zu hoch. Das geht aus dem aktuellen Nitratbericht der Bundesregierung hervor.

Nitratkonzentration von über 50 Milligramm pro Liter kann nach Angaben der EU-Kommission erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen haben. Bedenklich ist sie insbesondere für schwangere Frauen und Kleinkinder... tz

Nitrat verseucht vielerorts deutsches Grundwasser

Über ein Viertel der Messstellen meldet Grenzüberschreitungen bei den Nitratwerten im Grundwasser. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fordert nun verschärfte Regeln für Gülle und Kunstdünger... faz

Kokain im Dortmunder Abwasser: So steht es um das Wasser aus deiner Leitung

Im Dortmunder Abwasser befinden sich überdurchschnittlich viele Rückstände von Kokain. Muss man deswegen jetzt Angst um die Qualität des Trinkwassers haben... derwesten

US-Umweltbehörde bestätigt: Fracking verunreinigt das Trinkwasser

Die Environment Protection Agency (EPA) der Vereinigten Staaten wiederum hat nun die finale Version einer Studie präsentiert, die sich mit den Auswirkungen des Frackings auf das Grundwasser befasst. Das Ergebnis: Der unkonventionelle Abbau stellt eine Gefahr für die Trinkwasserreserven der Vereinigten Staaten dar... trendsderzukunft

Umweltrministerium meldet: Säure im Trinkwasser gefunden

Umweltministerium meldet Nachweise von Trifluoracetat auch in Gewässern und im Trinkwasser in NRW. Jetzt erweitert das Landesumweltamt für Gewässer, Grundwasser und Abwässer die Untersuchungen... wize.life

Dresden ist die Stadt mit der bundesweit höchsten Menge an Crystal-Rückständen im Abwasser

Danach ist laut Abwasser-Werten München die Stadt Deutschlands mit dem höchsten Kokain-Konsum. In Norddeutschland werden offenbar mehr Amphetamine (Speed) konsumiert... mdr

Verseuchtes Trinkwasser | Blei-Alarm im Gesundheitsministerium

Große Aufregung im Gesundheitsministerium! Untersuchungen des Leitungswasser haben erhöhte Bleiwerte festgestellt. Was das jetzt für die... bild

Nitrat im Trinkwasser: Wie groß ist die Gefahr?

Nitrat/Nitrit: Vor allem für Säuglinge kann Nitrit gefährlich sein: Das aufgenommene Nitrit stört den Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen. Dies kann zu Sauerstoffmangel in den Geweben bis hin zur inneren Erstickung führen. Das Phänomen ist als Blausucht bekannt. Für den erwachsenen Menschen kann Nitrit gefährlich werden, weil es im Körper mit Aminen zu sogenannten Nitrosaminen reagieren kann. Diese haben sich im Tierversuch als krebserregend erwiesen... br

Im deutschen Grundwasser ist zu viel gesundheitsschädliches Nitrat. Deshalb hat die EU Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt.

SWR Mediathek

Darum verklagt die EU-Kommission Deutschland

Die EU-Kommission hat Deutschland wegen des Verstoßes gegen die Nitrat-Richtlinie vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) verklagt. Die Experten in Brüssel werfen der Bundesregierung vor, viel zu lange geduldet zu haben, dass durch die Massentierhaltung viel zu viel gesundheitsgefährdendes Nitrat in Gewässer gelangt... berliner zeitung

Trifluoracetat im Trinkwasser

Karlsruhe/Rhein-Neckar, 11. Oktober 2016. (red/pm) Mitte September hat die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) Hinweise auf eine Verunreinigung des Neckars mit Trifluoressigsäure (TFA) ab etwa Bad Wimpfen erhalten... rheinneckarblog

 

 

 

 

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Aktuelle Meldungen über Trinkwasser


28-01-2020

Roth Energie- und Sanitärsysteme auf der SHK Essen

Zudem präsentiert Roth seine Rohr-Installationssysteme für die Trinkwasser- und Heizungsinstallation, Roth Wärmepumpensysteme, die ... Quelle »

28-01-2020

Für hochwertiges Trinkwasser – auch in Zukunft

Medikamente richtig entsorgen. Wasser ist das Lebensmittel Nummer Eins. Deutschland hat im internationalen Vergleich eine hohe ... Quelle »

28-01-2020

Bauen in Düsseldorf : Stadtwerke bauen neuen Trinkwasserspeicher

... denn hinter den Zäunen schlummert ein für die Düsseldorfer wichtiges Gut: Fünf Hochbehälter gibt es für die Speicherung von Trinkwasser, und das ... Quelle »

28-01-2020

Potsdamer Kanalsprint steht auf der Kippe: "Das hat etwas sehr Dekadentes"

Kanurennsport: Der traditionsreichen Veranstaltung droht das Aus. Für das Event soll künftig kein Trinkwasser mehr in den Potsdamer Stadtkanal ... Quelle »

28-01-2020

authentisch online-Neu Osmose Anlage System Wasserfilter 3 Wege Wasserhahn Trinkwasser ...

Heimwerker-authentisch online-Neu Osmose Anlage System Wasserfilter 3 Wege Wasserhahn Trinkwasser Armatur DHL zlttaa26765 ... Quelle »

28-01-2020

Umkehrosmoseanlage Wasserfilter System Trinkwasser Umkehrosmose Anlage 6-Stufen ...

6-Stufen Umkehrosmoseanlage Wasserfilter System Trinkwasser Umkehrosmose Anlage. Ludwig van Beethoven gilt als der meistgespielte ... Quelle »

28-01-2020

25m Länge 63mm, - 20mm PE-Rohr 100m, PN16 100, PE DVGW, 16,0bar Trinkwasser ...

PE-Rohr 20mm - 63mm, Länge 25m - 100m, Trinkwasser 16,0bar. Vorbereitung auf die Segelscheineoft um mehrere Tausend Euro. Wir bereiten den ... Quelle »

28-01-2020

ausdehnungsgefaess 12 liter trinkwasser

Vorsicht vor dem Kauf vonausdehnungsgefaess 12 liter trinkwasser! 4. Die 5 Bestseller5. 50 Top-Gewinnerausdehnungsgefaess 12 liter trinkwasser ... Quelle »

28-01-2020

Pumpen-Hersteller mit Sitz in Erkrath sorgt sich um die Umwelt

Für den Düsseldorfer Karnevalszug ist die Firma allerdings eher durch ihr soziales Engagement für sauberes Trinkwasser überall auf der Welt ... Quelle »

28-01-2020

25m Länge mm, 40 PE-Rohr - PE PN12,5 80, DVGW, 12,5bar Trinkwasser 100m ...

Bewässerungssysteme-25m Länge mm, 40 PE-Rohr - PE PN12,5 80, DVGW, 12,5bar Trinkwasser 100m, b787ddmbd32317-authentisch online ... Quelle »

28-01-2020

„Kein Grund, sich zu verstecken“

Und der Nitratgehalt des aus der Stever gewonnenen Trinkwassers liege mit 14 Milligramm pro Liter deutlich unter dem zulässigen Grenzwert von 50 ... Quelle »

28-01-2020

Wasserversorgung

Sauberes Trinkwasser ist das für Mensch und Tier wichtigste Lebensmittel und muss daher sehr hohen Anforderungen gerecht werden. Quelle »

28-01-2020

Rappbodetalsperre Harz könnte über 20 Millionen Kubikmeter Trinkwasser aufnehmen

In der Rappbodetalsperre, die pro Jahr rund 50 Millionen Kubikmeter Trinkwasser zur Verfügung stelle, liege der Füllstand aktuell bei knapp 80 ... Quelle »

28-01-2020

Trockener Winter: Weniger Wasservorrat in Talsperren im Harz

In der Rappbodetalsperre, die pro Jahr rund 50 Millionen Kubikmeter Trinkwasser zur Verfügung stelle, liege der Füllstand aktuell bei knapp 80 ... Quelle »

28-01-2020

Lage in Harzer Talsperren angespannt

Blankenburg/Clausthal-Zellerfeld (dpa/sa) l In der Rappbodetalsperre, die pro Jahr rund 50 Millionen Kubikmeter Trinkwasser zur Verfügung stelle, ... Quelle »

28-01-2020

Kommunalwahl 2020 in Farchant: Gekämpft wie die Löwen

... Legislaturperiode von Wohlketzetter war das große Finale des langatmigen Streits mit den Stadtwerken München um das Farchanter Trinkwasser. Quelle »

28-01-2020

Verirrt am Amazonas: Wie eine Familie im Dschungel überlebte

Die größte Herausforderung bestand in dieser Zeit darin, Trinkwasser zu finden, um nicht zu verdursten, sagte María Pérez, die Mutter. Ein vom ... Quelle »

28-01-2020

Sorgen im Harz: Noch immer zu wenig Wasser in den Trinkwasser-Talsperren

Nicht nur Landwirte blicken derzeit Richtung Himmel – auch die Harzwasserwerke. Weil lang anhaltender Regen ausbleibt, ist in den für die ... Quelle »

28-01-2020

Chlor und Keime: Wasserfilter für Gersthofer Schulen

In der Stadt Gersthofen muss seit Monaten aus hygienischen Gründen das Trinkwasser gechlort und abgekocht werden. Ein Ende ist noch nicht ... Quelle »

28-01-2020

Haigerer CDU kritisiert Investitionsstau

Das Abbauunternehmen sei "grob fahrlässig mit dem Gelände umgegangen", sodass im "Gewenn" kein Trinkwasser mehr gewonnen werden könne, ... Quelle »

 

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